Die gute Frau Hilton schielt nämlich, wie der buckelige Glöckner von Notredam!
Hier die Beweisfotos:
Nochmals verdeutlicht!!!!
Andere Beispiele:
Die gute Frau Hilton schielt nämlich, wie der buckelige Glöckner von Notredam!
Hier die Beweisfotos:
Nochmals verdeutlicht!!!!
Andere Beispiele:
Nach Gründung einer StudiVZ Gruppe (Warum eigentlich nicht? - 13.07.07 - Die Monsterparty) und einigen versendeten Gruppeneinladungen (und somit Partyeinladungen) wussten auch immer mehr Partywillige Leute von DEM Event in Witten!
Als sich, am Freitag, die Party Crew (Gehilfen des Partybarons) eingefunden hatte und alles für die Massen vorbereitete, orakelten wir mit welcher Heftigkeit uns die Apokalypse der Massen entgegenschlagen würde und wann die Location in einem total Chaos versinken würde.
Um kurz nach 21Uhr Ortszeit setzte der Sturm mit ein!
Es fing an mit ein paar kleinen herrüber gewehten Grüppchen.
Nach und nach entwickelte sich aber aus Windstärke 2-3 locker eine 8-9.
Durch die ankommenden Feierwilligen bekam man mit, was für einen Wallfahrtsort für einen Abend geschaffen hatte. Ströme von Leuten pilgerten in Richtung des heiligen...ääähh....der Party.
Doch die vorhergesagten Sturmschäden blieben aus.
Dank den (von Anian) gesponsorten 300 LITERN Freibier, waren die durstigen Pilger auch alle schnell mit kühlen, alkohlenthaltendem Nassversorgt, denn Thekenmeister Peter zapfte bis die Finger bluteten.
Somit wurde die These von Prof. Dr. Schnaps bewiesen:
"Wenn alles Alkohl haben, gibts kein Stress"
Nachdem wir die Massen somit besänftigt hatten, kam was kommen musste....das große Händeschütteln, Umarmen, Küsschen geben etc..
Als man dann nach ca. 1 1/2 bis 2 Stunden sich mal endlich mit jemanden länger als 1 Minute unterhalten konnte, ohne die Worten "Ey, du hier?!" oder "Hi, lange nicht gesehen! Alles klar?" zu gebrauchen, musste man feststellen, dass man sturzbetrunken war (also ich jedenfalls :D).
Da man mit solchen Situationen allerdings umgehen kann, konnte dieser doch heftige Schock einen nicht mehr aus den Latschen hauen und er wurde einfach runter gespült mit 1 - 20 weiten Bieren oder sonstigen (natürlich alkohlhaltigen) Getränken. Die Nüchternheit wurde zusätzlich dadurch erschwert, das jeder Horst ankam und meinte "Ey, stell mal meine Tasche irgentwo dahinten hin!" -"Was'n da drin? Alkohl?" "Jepp, Whiskey/Vodka/... und Cola/O-Saft/...!" -"Dann kannste mir ja nen Glas abgeben *grins*!"
Durch diese natürliche Ausnutzung seiner Macht bzw. Verantwortung stieg der gefühlte Promillegehalt in Richtung oben ;).
Naja und irgentwann war man dann zu Hause....und dann kriegt man mit was man getan oder nicht getan hat und lieber hätte nicht tun sollen ;)
Ich will nicht zuviel tratschen :))
Summa Summarum war es eine der besten Partys die ich bisher besuchen durfte und auch somit die friedlichste!!!
Doch der größte Dank gehört dem Partybaron ANIAN!!!!!!!!!!
Euer Schnapsi ;)
P.S.: Falls noch lustige oder kuriose Ereignisse ausgelassen wurden oder noch angehängt werden sollen, bitte einfach die Kommentar Option nutzen oder mich per ICQ / IRC / MSN / E-Mail anschreiben.
P.P.S.: Über Fotos etc. wäre ich sehr dankbar!!!



Men At Work - Land Down UnderTraveling in a fried-out combie
On a hippie trail, head full of zombie
I met a strange lady, she made me nervous
She took me in and gave me breakfast
And she said,
"Do you come from a land down under?
Where women glow and men plunder?
Can't you hear, can't you hear the thunder?
You better run, you better take cover."
Buying bread from a man in Brussels
He was six foot four and full of muscles
I said, "Do you speak-a my language?"
He just smiled and gave me a vegemite sandwich
And he said,
"I come from a land down under
Where beer does flow and men chunder
Can't you hear, can't you hear the thunder?
You better run, you better take cover."
Lying in a den in Bombay
With a slack jaw, and not much to say
I said to the man, "Are you trying to tempt me
Because I come from the land of plenty?"
And he said,
"Oh! Do you come from a land down under? (oh yeah yeah)
Where women glow and men plunder?
Can't you hear, can't you hear the thunder?
You better run, you better take cover."
»Hier wird ausgesprochen, was Männer denken – knallhart. Das können Frauen ruhig wissen.« Der Tagesspiegel
Super DVD Box, 1. Mai 2007
Rezensentin/Rezensent: Rezensentin/Rezensent
Ich finde die komplette DVD Box echt super.
Die Handlung ist genau das was bisher fehlte! Sex, Alkohl und Partys werden fast live rübergebracht. Die Sets der Szenen, die Schauspieler und die Story sind die absolute Referenz des noch jungen Genres des Partyfilms. Die Dialoge wirken manchmal ein wenig primitiv, sexistisch und rau, doch wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, entwickelt sich eine neue und sehr spannende Art von Humor, der aus sogut wie jeder Szene nur so heraustrieft.
Desweiteren denke ich mal das wir die Akteure nicht zum letzten male gesehen haben.
Alles in allem eine mehr als rundum Gelungende Mischung.
Leider kann man nur 5 Sterne verteilen, ich hätte dieser perfekten DVD Box glatt 10 gegeben.
ein absolutes Muss, 30. April 2007
Rezensentin/Rezensent: Heidi K.
Wer dies nicht gesehen hat, hat DEN KULT verschlafen. Ach ja, weil dies scheinbar wichtig ist, ich bin weiblich.
Auch wenns die Männer immer nicht gerne hören, aber die Sendung ist so realistisch das es schon fast weh tut. Mein Lieblingstyp ist Jensen, die einzige der richtig extrem in flamerstimmung war. Die Themen sind ganz gut geeignet manchen Frauen zu zeigen, dass Männer einfach besser Autofahren können, cooler sind, mehr trinken können und mehr Sinn für Humor haben. Durch diese Serie habe ich mein Leben komplett geändert und bin alles andere als zickig, kontrollsüchtig und fordernt zu meinem Mann.
Unterm Strich, einfach Klasse!!!! Doppel Oskar für jeden Darsteller!!!
"Jung, energiegeladen, unverbrauchte, neue Ideen, spannende, realistische Story, grandiose Schauspieler,.... Das braucht Hollywood heute!" Spiegel Online


Wir zogen natürlich profihaft unsere Show ab.
Allerdings wussten wir nicht was für Schmerzen wir kurz darauf erleiden würden.
Bei einem Überholmanöver, was von uns eingeleitet wurde, lupfte Ursula* (Günnis* Frau) ihr schickes k!ck-shirt und präsentierte uns ihre etwas ältere Oberweite (in manchen sprachjargons benutzt man das Wort "Quarktaschen" für so einen Anblick).
Mir (dem $arge ging es wohl genauso) wurde kurz schwarz vor Augen, was am explosionsartigen Austritt von Blut im Auge herführte und ein stechender Schmerz machte sich in meinem kompletten Körper breit.
Gott sei Dank haben all die Jahre Rennerfahrung meinen Geist, sowie meinen Körper so gestärkt und geschult, dass ich den Rennboliden sicher blind is zum nächsten Rastplatz lenken konnte.
Bei der Anfahrt des spontanen Boxenstopps wurde allerdings die Strecke wieder durch eine kleine Gruppe weiblicher Fans blockiert.
Ich fuhr sicher den heißen Ofen an der tobenden Menge vorbei.
Nachdem der CO-Pilot dem Wasserlassen nachgegangen war und wir uns auf die Weiterfahrt vorbereiteten musste $arge den Fans noch was gutes tun und hielt seinen knackigen Stinkepopo für die Fans aus dem Fenster. Die Fanhorden allerdings waren mit was anderem beschäftigt und achteten nicht auf uns. Erst nach lautstarken hupen, mit der 500Watt hupe des Porsches, aber verschaffte ich meinem Mitstreiter die nötige Aufmerksamkeit.
Den restlichen Weg bewältigten wir natürlich in neuer Rekordzeit und stellten dabei einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf einer öffentlichen deutschen Autobahn auf (275km/h).
Am Ziel angekommen, machten wir uns frisch und gingen natürlich ganz wie im Rennsport üblich auf eine Aftershowparty, die wie es in Hamburg üblich ist, auf dem berühmten Kiez der Stadt, stattfand.
Dabei wurden die beiden Rennsportlegenden ($arge & meiner einer) von Juliane (die Freundin des Pilotens) und deren Schwester begleitet.
Das nächste Highlight folgte dann auf der Rückfahrt zum Rennstützpunkt statt.
Unser Taxifahrer, ein Mann mit anscheinend afrikanischer Herkunft, bot uns an für einen Fstpreis nach Hause zu bringen.
Um diesen Preis zu halten hatte der $arge die Superidee das ich den Taxifahrer einfach während der gesamten Fahrzeit vollschwätzen sollte.
Durch meinen Alkohlkonsum ergoss sich ein Wortschwall auf den armen Mann hinterm Lenkrad. Dieser verbale Atombombenabwurf gipfelte in einem lässigen Hinweis auf das Ziel, mit dem deuten auf einen 1er BMW und dem Satz, "Hier neben meinem Kleinen können se halten!".
Am nächsten tag musste Juliane, die Gastgeberin und Freundin des meinen einen, auf eine Veranstaltung bei einem der rattenschärfsten Läden der westlichen Welt, BILLY BILLIG.
Dort gab es neben einer weltklasse Karaokebühne, den standarthaften Fressbuden und Bierwagen auch einen Nintendotruck, der natürlich unsere Aufmerksamkeit auf sich zog.
Dieser truck war gefüllt mit 3 Nintendo Wii Konsolen und einer menge DS lite's.
Nachdem wir eine kleine Gruppe von Kindern, mithilfe einer netten Nintendofrau, von einer Wii Konsole beseitigten, zockten wir erstmal das Boxspiel von Wii Sports. Dabei erlitt mein Co-Pilot, $arge, eine fiese Niederlage, 2:1 gewann ich durch den Einsatz von, durch den Strassenkampf erlernten, Tiefschlägen.
Ausgepowert und leicht angeschlagen vom Vorabend machten wir uns dann wieder zurück auf den Weg zum örtlichen Rennstützpunkt.
Dort planten wir bei einem kleien Grillimbiss den weiteren Abend.
Dabei stellte sich raus, das Juliane nicht mehr so Bock hatte dick Party zu machen. Ganz im Gegensatz zum Partylöwen $arge (auch genannt, Hansdampf in allen Gassen).
Dieser war natürlich wieder so Tiptopdrauf das er den armen Schnaps (also mich) dazu nötigte nochmals den Hamburger Kiez unsicher zu machen.
Allerdings fiel uns dann in der Bahn ein, das wir dann doch nicht mehr soviel Bock hätten auf Party etc..
Also besorgten wir uns noch Vodka und O-Saft in einem DB-Shop und fuhren wieder zurück.
Kurzum ein klasse Abend.
Am nächsten Tag fuhren wir dann ohne grossartige Ereignisse zurück in schöne Ruhrgebiet.
Auf der Rückfahrt überlegte ich mir noch ein brandneues TV Konzept, bei dem der $arge die komplette Welt bereist und jedes lebende Tier mindestens einmal probieren muss.
*Name von der Redaktion frei erfunden